Der weibliche Kollektiv-Schmerz.

Es ist viel Schlimmes passiert in der Vergangenheit. In vielen Frauen haben sich über ganze Generationen hinweg enorme Verletzungen bis in die Gene verfestigt.

Dieser Schmerz bzw. die „Erinnerung“ daran ist seit Jahrtausenden Bestandteil der weiblichen Geschichte und hat tiefe Narben im weiblichen Kollektiv hinterlassen.

Die christlich-religiöse Hexenverfolgung bzw. Hexenverbrennung zwischen 1550 und 1650 n.u.Z. ist das Ereignis, das sich wohl am nachhaltigsten in die weibliche Genetik eingegraben hat. Grausamste Folterungen und Vergewaltigungen, bei denen sich nicht selten geistige „Würdenträger“ besonders emsig hervortaten, führten zum Tod von zehntausenden von Frauen in Europa innerhalb relativ kurzer Zeit.

Die Beschneidung. Das grausamste Ritual ist die Genitalverstümmelung, hauptsächlich in Afrika, Jemen, Irak, Indonesien und Malysia.

Die Beschneidungen werden an Mädchen und Frauen vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter vorgenommen, in den meisten Fällen vor Beginn oder während der Pubertät.

Alte Wissenschaften wie Tantrismus und Taoismus sind von der globalen Verbundenheit aller Frauen über ihre eigene Yoni (= weibliche Genitalien) überzeugt. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass auf energetischer Ebene Alles und Jedes miteinander verbunden ist. Heilung bzw. Linderung kann nur dort geschehen, wo die Wurzel des Übels ist: die Verletzung des weiblichen Schoßraums. Dort haben sich viele Wunden auf psychischer und energetischer Ebene manifestiert, die wir mit liebevollen, achtsamen Berührungen und Massagen nach und nach auflösen können.

Die Yonimassage ist ein probates Mittel dafür – sie ist uralt und kommt ursprünglich aus dem Tantrismus.

Mittlerweile wird sie immer häufiger auch in der modernen Sexual- und Psychotherapie eingesetzt.

 

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